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Urlaub und Freizeit planen auf der CMT


Noch bis Sonntag, 19. Januar 2020 findet in Stuttgart die beliebte Urlaubsmesse für Caravaning, Motor und Touristik (CMT) statt. Gemeinsam mit Bad Sebastiansweiler ist dort mit viel Erfolg auch die Stadt Mössingen vertreten.

Die CMT in den Hallen der Landesmesse Stuttgart (beim Flughafen) ist noch bis Sonntag täglich von 10 - 18 Uhr geöffnet. Die Stadt Mössingen präsentiert sich gemeinsam mit Bad Sebastiansweiler unter dem Dach der Schwäbischen Alb in Halle 6, Stand 6B70 (www.messe-stuttgart.de/cmt ).

Das Messeteam gibt den Besucher(inne)n vor Ort Tipps für die Ferien- und Freizeitgestaltung am Mössinger Früchtetrauf und wirbt für einen Besuch der Stadt mit ihren attraktiven Veranstaltungen, Einrichtungen sowie Gastronomie, Gastgebern und Handel.

Der städtische Messeauftritt in Halle 6 ist dabei Teil des großen Gemeinschaftsstandes der Schwäbische Alb Tourismusgemeinschaft (SAT). Der städtische Counter schließt an den Counter von Bad Sebastiansweiler an, so dass Mössingen erneut gemeinsam auftritt. Ein neuer Standort zwischen der Burg Hohenzollern und der großen Aktionsfläche hat die Besucherzahl gegenüber den Vorjahren nochmals deutlich ansteigen lassen.

Bei einem Puzzle-Spiel der Stadt können Messebesucher die nach wie vor höchst beliebte Blumensamenmischung „Mössinger Sommer“ oder einen anderen Preis gewinnen. Bergrutschführer Armin Dieter informiert an den beiden Wochenenden über den größten Bergrutsch des Landes und seine Führungen. Zusätzlich war am ersten Sonntag Fischer’s Bierkönigin vor Ort und am Dienstag eine Mitarbeiterin der Saatgutmanufaktur.

Gefragt sind auf der Messe einmal mehr Wandermöglichkeiten und Radtouren. Darüber hinaus aber auch Infos zu Mössingen und seinen Stadtteilen, Infos über Events wie den Rosenmarkt oder das Apfelfest, das Pausa-Quartier, Ausstellungen, Sehenswürdigkeiten wie das Streuobst-Infozentrum und das Holzschnitt-Museum sowie natürlich Tipps zur örtlichen Gastronomie und den Übernachtungsmöglichkeiten.

Bad Sebastiansweiler mit seinem Schwefelbad kann nicht zuletzt durch das MeTraVit und den schönen Kurpark mit Barfußpfad punkten.
Die generellen Prognosen der Reise-Experten für das gerade beginnende Tourismusjahr scheinen sich somit – zumindest nach der ersten CMT-Hälfte – mehr als zu bewahrheiten: die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. Schon am ersten CMT-Wochenende wurden 90.000 Besucher registriert, rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Auch am Mössinger Stand herrschte Hochbetrieb.

Dem großen Interesse am Thema „Outdoor“ widmete sich am ersten Messewochenende die Sondermesse Fahrrad- und Wander-Reisen in Halle 9. Zehntausende kamen um sich hier gezielt über Rad- und Wanderurlaubsangebote, hochwertige Ausrüstung und innovative Technik zu informieren. Auch die Wanderregion Früchtetrauf, zu der Mössingen maßgeblich beiträgt, hat sich hier mit einem Gemeinschaftsstand des Landkreises und städtischem Personal erfolgreich vorgestellt.

Am vergangenen Montag präsentierten sich der Landkreis und dessen Städte allen Messebesuchern auf der zentralen Aktionsfläche der Schwäbischen Alb mit verschiedenen Streuobstsäften, -mosten und Weinen aus dem Landkreis Tübingen. Partner war unter anderem das Café Pausa, welches auch das Mössinger Streuobst-Infozentrum bewarb. Zu diesem Anlass waren auch die Bürgermeister, Kreis- und Stadträte eingeladen, welchen Landrat Joachim Walter die touristische Entwicklung des Früchtetraufs aufzeigte.

Beim Tourismustag Baden-Württemberg am vergangenen Montag stellte sich das Land als kulinarische Top-Destination vor. Für den anhaltenden Erfolg des Tourismus in Baden-Württemberg sei vor allem die hohe Qualität des Angebots entscheidend, sagte Tourismusminister Guido Wolf. Dass es gelungen sei, „einzigartige, unverwechselbare Erlebnisse“ zu schaffen, verdanke Baden-Württemberg zum einen „seiner Landschaft, die klimaschonend und ohne Flugreise zu erreichen ist“, zum anderen seiner hervorragenden Gastronomie.

Mit einem jährlichen Bruttoumsatzvolumen von rund 25 Milliarden Euro und über 53 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr sei der Tourismus von hoher wirtschaftlicher Bedeutung für das Land, betonte Wolf. In der Saison 2019 habe man zum neunten Mal in Folge einen Rekord verzeichnet. Deshalb nehme man bei der Tourismusförderung „richtig Geld in die Hand“. Damit investiere man „so viel wie noch nie“, so Wolf. Da 390 000 Arbeitsplätze vom Tourismus abhingen, sei dies aber „gut angelegtes Geld. „Urlaub zuhause lohnt sich und nutzt auch den Einwohnern vor Ort“, machte er deutlich.

Neben naturnahen Aktiv- und Outdoor-Angeboten steht das „Reiserlebnis mit Messer und Gabel“ im Ländle ganz oben in der Besuchergunst. „Die Marktforschung bestätigt, dass Essen und Trinken für viele deutsche Urlauber nicht nur schmückendes Beiwerk sind“, berichtete Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg. „Für 61 Prozent stehen kulinarische Erlebnisse an erster Stelle.“

Dem stimmte der Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg, Fritz Engelhardt, gerne zu: „Mit 90 Michelin-Sternen in 77 Betrieben ist Baden-Württemberg das führende Bundesland in Sachen Spitzengastronomie.“ Daneben finde sich eine große Zahl an Gasthäusern und Restaurants, die auch ohne Stern „Gastronomie auf hohem Niveau“ pflegten – oft in Gestalt einer regional geprägten Küche, die das Genießerland Baden-Württemberg kulinarisch erlebbar mache. Als „beispielhaft“ nannte Engelhardt an dieser Stelle die erfolgreiche Gemeinschaftsinitiative „Schmeck den Süden“.





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