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Regierungspräsident Klaus Tappeser bei seiner "Stadtsanierungsreise" in Mössingen


Bei seiner Frühjahr "Stadtsanierungsreise" schaute sich Regierungspräsident Klaus Tappeser in verschiedenen Städten die Sanierungsprojekte, die mit Hilfe der Städtebauförderung aktuell umgesetzt werden und wurden an.
 
Am Montag, 08. April 2019 stand Mössingen auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Bulander und Regierungspräsident Tappeser und einer Kurzpräsentation mit Bildern und Infos zu den Mössinger Sanierungsprojekten von Oberbürgermeister Bulander und Bürgermeister Gönner im Vortragsraum der Pausa folgte ein Rundgang durch die Stadt. Los ging es im Pausa-Quartier mit der Besichtigung der Tonnenhalle, dem Löwensteinplatz, Café Pausa und dem Streuobstinformationszentrum sowie ein Blick in die Zukunft in Richtung des Geländes des zukünftigen Pausa-Bogens mit Wohngebiet.
 
„Mössingen ist eine lebendige Stadt“, so Regierungspräsident Tappeser „mit einem Konzept und mit Zielen wo man hin möchte“. Vieles ist schon erreicht wie man in der Pausa mit Bücherei, Café und Streuobstinfozentrum sieht. Beim Rundgang ging es dann weiter in die Innenstadt, dort gab es Informationen zur Bebauung des Merzareals und dem aktuell sichtbaren Wandel der Innenstadt mit den sich im Bau befindenden Großprojekten der drei privaten Investoren Kreisbaugesellschaft Tübingen, der Kreissparkasse Tübingen und der KBF, die derzeit große Wohn- und Geschäftshäuser in der Innenstadt bauen. Tappeser betonte, dass die Stadt einen „Transmissionscharakter“ hat und Stadtsanierung ohne die Bürgerschaft und private Investoren nicht geht. Der Regierungspräsident lobte das Gesundheitszentrum als „ein Musterbeispiel gelungener ärztlicher Versorgung“ und betonte, dass der Einzelhandel das Rückgrat einer lebendigen Stadt ist und es eine Mischung aus Dienstleistung, sozialen Einrichtungen und einer Aufenthaltsqualität braucht.
 
Oberbürgermeister Michael Bulander bedankte sich beim Regierungspräsidenten und seinen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung bei den Sanierungsgebieten und ganz aktuell für die Förderung von 800.000 Euro für das Sanierungsgebiet Innenstadt II, ohne die eine Stadtsanierung nicht zu stemmen wäre.
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